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Verwandlung - In unseren Improvisationen verwandeln wir uns gemeinsam in unsere Geschichten. Wir übernehmen Inspirationen aus dem Raum, dem Publikum, und aus unseren eigenen Stimmungen und Aktionen. Intuitiv entstehen  Zeichnungen, musikalische Stimmungen, Erzählstränge, Wortzusammenhänge, mit denen wir spielen. Es gibt keinen Zwang, etwas zu Ende zu führen oder abbrechen zu müssen. Eine klassische Sonate kann sich in Dixieland Jazz oder eine unheimliche Filmmusik verwandeln, eine Zeichnung sieht aus wie ein Mann mit Hut, entpuppt sich aber als Walfisch, wenn Mehrdad sie einfach umdreht. Ein Abschiedsbrief wird zum Liebesgedicht, ein Liebesbrief zur Kriegserklärung. Und doch hängt am Ende alles zusammen.

Stille und Verspieltheit - Wir arbeiten mit Stille und Langsamkeit. So lassen wir uns im Spiel voneinander und miteinander verwandeln. Die Pausen sind manchmal das schönste an unserem Spiel. Das ist unser Erzählstil. Er lässt dem Zuschauer viel Raum. Auch der Zuschauer trägt nicht die Bürde, jedes Detail verstehen zu müssen. Sie sind eingeladen alles auf sich wirken zu lassen, und wie wir selbst immer wieder Neues zu entdecken.